Bekömmliche Pizza: Hier die drei Geheimnisse für einen super leichten Teig.

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“Es ist Samstag, wollen wir Pizza essen gehen? Nein, Pizza nicht, ich kann sie nicht verdauen!“

Diese Situation ist sehr üblich und vielleicht haben auch Sie das erfahren. Wenn wir Pizza essen gehen oder bei Freunden zum Pizzaessen eingeladen sind bereuen wir das oft, weil wir kurz danach einen geschwollenen Bauch und quälenden Durst bekommen, auch wenn die Pizza sehr lecker ist und in einem Holzofen gebacken wird.

Aber warum passiert das? Die Antwort ist einfach. Das hängt von einer schlechten Reifung oder einem schlechten Aufgehen ab.

Was heissen genau “Aufgehen” und “Reifung”?

Das Aufgehen oder Gärung ist ein chemisches Phänomen, der die Transformation von Zucker in Kohlendioxid und Ethanol verursacht. Beim Pizza Aufgehen triebt das Kohlendioxid den Teig auf und der Alkohol verfliegt beim Backen.

Durch die Reifung brechen die Enzyme die molekularen Verbindungen und zerlegen komplexe Moleküle aus einfachen Molekülen, die deswegen einfacher werden, zu verdauen. Falls die Reifungszeit kurz ist, werden die molekularen Verbindungen nur teilweise gebrochen und bilden die Darmbakterien übermäßig Gase während des Verdauung sprozesses. Das erklärt die quälende Bauchschwellung nach dem Pizzaessen.

Das Aufgehen braucht kurzere Zeiten, die Reifung dagegen braucht lange Zeiten, die von der Temperatur und dem Mehl abhängen.

Diese sind deswegen unsere Hinweise:

  • Haben Sie es nicht eilig: Pizza braucht Zeit, um lecker und bekömmlich zu werden. Werfen Sie einen Blick auf unsere Pizzateig Rezept.
  • Verwenden Sie immer frische Zutaten und salzen Sie richtig.
  • Backen Sie die Pizza in Ihrem Gas- oder Holzofen und beachten Sie die Temperatur des Backofens (nicht weniger als 350°C)
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